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Die Idee hinter der Stiftung



Unmittelbar nach dem Fall der Mauer,  am 27. November 1989, bildete sich unter Vorsitz von Professor Dr. Herbert Ewe, dem Direktor des Stadtarchivs, eine Bürgerinitiative "Rettet die Altstadt Stralsund“, aus der der heutige Verein Bürgerkomitee „Rettet die Altstadt Stralsund“ e.V.  hervorging. Ziel war es vor allem, die mittelalterliche Substanz der Altstadt zu erhalten und den durch die DDR-Verwaltung schon eingeleiteten Abriss von Teilen der Altstadt zu verhindern.

Um die langfristige Arbeit am Erhalt der Altstadt zu gewährleisten und der Verpflichtung durch die Auszeichnung als Weltkulturerbe gerecht zu werden, wurde auf der Mitgliederversammlung des Bürgerkomitees im August 2008 die Gründung einer gemeinnützigen Bürgerstiftung beschlossen, die neben dem Verein bestehen sollte. Dabei spielte auch die Überlegung eine Rolle, dass über eine Bürgerstiftung möglicherweise besser als mithilfe eines Vereins Finanzmittel für den Erhalt der Altstadt eingeworben werden können.  Konkreter  Ansatzpunkt für die Gründung der Stiftung war ein testamentarisches Vermächtnis  in Höhe von über 100.000 €, das eine ehemalige Stralsunderin dem Verein übereignet hatte.
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